Munts dl’Altonn greift die Zwischenräume im Übergang zwischen Sommer und Winter auf. Zwischen Ruhe und Bewegung, zwischen dem was war und dem, was kommt. Über drei Wochen hinweg entfaltet sich ein Programm, das sich an der Wandlung der Landschaft selbst orientiert. Linien, die vom Tal über die mittleren Höhen bis hinauf auf die alpinen Zonen eine Abfolge von Perspektiven anmuten, die den Herbst aus unterschiedlichen Blickwinkeln erfahrbar macht.








