Vollständigkeit allein schafft noch lange keine Orientierung. Erst wenn große Events, wiederkehrende Formate und kleinere Angebote in ein gemeinsames System gebracht werden, entsteht etwas, dass sich wirklich lesen und verstehen lässt. Die Einteilung in ein A-, B-, C- Eventsystem verstanden wir deshalb neben Kategorisierung auch als Mittel, Unterschiede sichtbar zu machen, ohne den Gesamtauftritt zu vernachlässigen und das Gemeinsame zu verlieren.









