Das Museum Ladin war gestalterisch stark von seiner bisherigen Geschichte geprägt, gleichzeitig aber an einem Punkt angekommen, in dem das 2000er Design nicht mehr mit der inhaltlichen Entwicklung mithalten konnte. Die kleine Schreibweise hatte an Zeitgeistigkeit verloren, die Verteilung auf zwei Standorte brachten Unschärfe in die Marke und der visuelle Rahmen entsprach längst nicht mehr dem, was das Museum inhaltlich bereits geworden war.










