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Museum Ladin

Das Museum Ladin hat in den letzten 25 Jahren ein klassisches Design der 2000er mit viel Engagement getragen und zugleich auch abgetragen. Mit dem Eintritt der neuen Direktorin entstand der Wunsch, das visuelle Kleid des Hauses grundlegend zu aktualisieren und der Institution eine Form zu geben, die der heutigen Herangehensweise an Ausstellungen, Kunst und ladinischer Kultur entspricht.

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Gemäldegalerie mit Text 'Museum Ladin' über dem Bild.

Das Museum Ladin war gestalterisch stark von seiner bisherigen Geschichte geprägt, gleichzeitig aber an einem Punkt angekommen, in dem das 2000er Design nicht mehr mit der inhaltlichen Entwicklung mithalten konnte. Die kleine Schreibweise hatte an Zeitgeistigkeit verloren, die Verteilung auf zwei Standorte brachten Unschärfe in die Marke und der visuelle Rahmen entsprach längst nicht mehr dem, was das Museum inhaltlich bereits geworden war.

Logoentwurf für Museum Ladin, blau auf weißem Hintergrund

Nach anfänglich zögerlichen ersten Versuchen kristallisierte sich der Wunsch nach einer großen Veränderung heraus. Aus strategischer Sicht, ebenso wie aus inhaltlich-konzeptioneller Sicht, haben wir gemeinsam mit Michael Moling von Studio Puls den Namen MUS LA vorgeschlagen. Der neue Name sollte das Museum Ladin mitdenken und zugleich einen neuen, offenen Rahmen schaffen.

Farbpalette mit Blau, Grün, Rot und Gelb.
Große Buchstaben Q, A, B, C, D auf violettem Hintergrund
Kalenderbroschüre des Museums Ladin mit Innenraumfoto auf violettem Hintergrund
Tablet zeigt Website des Ursus Ladinicus Museums

Die Logoidee entstand einerseits aus der Notwendigkeit, das Museum Ladin neben dem neuen Namen weiter mitzukommunizieren, andererseits aus einer sehr schönen inhaltlichen Idee: Das Museum Ladin, MUS LA, bietet Raum für die gesamte ladinische Kultur dazwischen. Daraus entstand ein flexibles Typologo, das mit Bild gefüllt und gestaltet werden kann. Die ladinische Kultur bekommt darin den Platz, den sie für sich selbst beanspruchen sollte.

Weitere typografische Überlegungen in diese Richtung haben auch die heutige Schrift geprägt. Die Grundfarben orientieren sich an der ladinischen Flagge und werden durch kontrastierende Farben aus der Natur ergänzt. Die Bildsprache ist modern angelegt und zeigt Objekte aus dem Museum auf einfarbigem Hintergrund, wodurch eine vielfältige, bunte und zugleich ruhige Kommunikation entsteht.

Webseiten-Layout von MUS LA mit Museumsinformationen
Schwebende farbige Karten, MUS Museum Laon Text sichtbar.
Kunstvolle Broschüre Museum Ladin 2023 auf violettem Hintergrund
Mehrfarbige Tassen mit Museum Ladin Schriftzug vor dunklem Hintergrund
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