Mit dem Umbau und dem Generationenwechsel stellte sich die Frage, wie sich ein Haus mit so viel historischer Substanz neu erzählen lässt, ohne das Wesentliche zu verlieren. Der Charakter des Jarolim sollte erhalten bleiben, ebenso die Atmosphäre des Gartens und die besondere Mischung aus Stadtlage, Ruhe und architektonischer Geschichte. Genau darin lag die gestalterische Gratwanderung.








